Blaue Fabrik

 Sie hat schon viel erlebt, die Gute, Alte „blaue FABRIK“! Gebaut wurde sie 1910. Da noch als Schokoladenfabrik. Als im Zweiten Weltkrieg aber die Zutaten ausgingen, wurde sie eine Wäscherei. Und in den siebziger Jahren eine Modellwerkstatt. Bis 1991 zwei Künstler die Galerie „Blaue Fabrik“ gründeten. Diesen Namen gab sich später auch der Verein, der die Räume ab 1996 mietete. Seitdem beherbergt die Fabrik nicht nur Ateliers und Proberäume - für Bildende und Medienkünstler, Tänzer, Komponisten und Musiker. Im Großen, Alten Saal erklingt seitdem auch Instrumental-Musik – Jazz vor allem. „Konzerte am Kamin“ gibt es da und jedes Jahr im September das „Festival Frei Improvisierter Musik“. Seit kurzer Zeit gibt es in der „blauenFABRIK“ vermehrt  Freien Tanz und Tango-Kurse oder es wird einfach abgetanzt. An den Alten Wänden hängen Bilder, es werden Texte gelesen, es wird improvisativ gesungen. Und:Der Saal kann für Geburtstags- oder andere Feiern oder Treffen angemietet werden.  

Blaue Fabrikfoto

Adresse Vorschau: 
Blaue Fabrik, Prießnitzstraße 44/48
Adresse: 
Blaue Fabrik
Prießnitzstraße 44/48 Hinterhof
Dresden