BIO - in aller Munde?
Wir möchten versuchen, Kinder und Jugendliche zum Nachdenken anzuregen über die Dinge, die täglich auf dem Tisch stehen oder beim Schulfrühstück konsumiert werden. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen unseren Ernährungsgewohnheiten und dem Erhalt der Umwelt – hier bei uns und in anderen Teilen der Welt? Was bedeuten eigentlich „Bio“ und „fair“? Warum sollte man lieber regional einkaufen? Geht`s den Tieren auf einem Bio-Hof wirklich besser? Wie erkenne ich, was „BIO“ ist und kann ich mich darauf verlassen?
Kinder- und Grundschulangebot (45 min):
Wir schauen uns in einem der Läden um, lernen spielerisch Getreidesorten kennen und stellen selbst Flocken, Schrot und Mehl aus den Körnern her. Ein kleines Müsli ist schnell gemacht und kann verkostet werden. Natürlich erfahren wir, von welchem Bauern das Getreide, die Milch und das Obst kommen und wie es angebaut wird bzw. wie die Tiere leben. Auf den vielen Verpackungen im Laden können wir nachschauen, wie man rauskriegt, was wirklich „BIO“ ist.
Angebot für ältere Schüler (90 min):
In einem Vortrag wird erklärt, was ökologischer Landbau ist, wie Bio-Produkte und fair gehandelte Produkte gekennzeichnet und vermarktet werden und warum auch „BIO“ nicht immer gleich „BIO“ ist. In einem Rundgang durch den Laden werden im Gespräch Fragen beantwortet und auf ökologisch sinnvolle Dinge hingewiesen (Verpackung, Transport, Regionalität).
Anhand von Beispielen wird erklärt, wie man sich mit einfachen, preiswerten Dingen leckere Sachen aus Bio-Produkten selbst herstellen kann.




